Fliegen lernen

Der Modellflugsport ist so alt wie der Traum vom Fliegen selbst. Wo immer sich Flug-, Hubschrauber- oder Raketenflugmodelle in die Luft erheben, ziehen sie die Aufmerksamkeit der Zuschauer magisch an. Es gibt beim Modellflug keine Altersgrenze, dass Wichtigste sind handwerkliches Können und technisches Verständnis -und das Interesse am Fliegen.

Dann gibtes nur noch einige Fragen, die man sich vorher stellen sollte. Nicht nur wo man fliegen kann, sondern auch, ob man Modelle selbst bauen will oder vorgefertigte benutzt. Unsere Spitzenpiloten bauen ihre Flugmodelle selbst.
Der Einstieg erfolgt jedoch meist über einfach Segelmodelle. Kinder dürfen bereits am "UHU Cup" teilnehmen, zu dem viele Vereine im Jahr einladen. Zum Austesten eignen sich aber auch Indoor- und Slowflyer. Welche Modellklassen es noch gibt und was sie auszeichnet, erfahrt ihr nun.

 

Modellflugklassen

F1 - Freiflugmodelle Flugmodelle, die im Flug nicht vom Piloten Beeinflusst werden können
F2 - Fesselflugmodelle Flugmodelle, die durch einen (oder mehrere) Verbrennungsmotor(en) angetrieben und mit Steuerleinen gesteuert werden. Sie führen dabei einen kreisförmigen Flug aus.
F3 - Fernlenkflugmodelle Flugmodelle mit und ohne Antrieb, die durch Funkfernsteuerung gesteuert werden und verschiendene Flugmanöver ausführen können.
F4 - Vorbildgetreue Flugmodelle Modellgerechte Nachbauten existierender oder historischer Luftfahrzeuge
F5 - Funkferngesteuerte Flugmodelle mit Elektromotor Modellflugzeuge, die mittels Funkfernsteuerung gesteuert werden und als Antrieb einen Elektromotor haben.
S - Raketen-Flugmodelle Flugmodelle, die entgegen der Erdanziehungskradt ohne Ausnutzung aerodynamischer Auftriebskräfte in die Luft aufsteigen. Sie werden mittels eines Raktenmodellmotors angetrieben und sind mit Einrichtungen ausgestattet, die sie sicher zur Erde zurückkehren lassen.

 

NfL_2_4_14_0(3).pdf Fliegen lernen