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Berichte

„Umbruch - Eine Chronik 1989-2007" von Horst Brändel

Vor nun mehr als 18 Jahren fiel die „Mauer“ und es öffnete sich damit die trennende Grenze zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik. In Folge der "Deutschen Wiedervereinigung" am 3. Oktober 1990 wurde es neben der allseitigen Organisation der Einheit Deutschland auch notwendig die zivile Fliegerei, speziell die Sportfliegerei neu zu organisieren. Maßgeblich beteiligt an diesem Prozess waren Werner Garitz und Horst Brändel. Letzterer erklärte sich dankenswerterweise bereit, für die Mitgliederinformation der „Gesellschaft zur Bewahrung von Stätten deutscher Luftfahrtgeschichte e. V. (kurz: GBSL)“ die damaligen Ereignisse darzustellen, wirkte er doch in führender Position daran mit. Das ist für uns insofern von besonderem Interesse, weil zum einen die zahlreichen Sportflieger eine nicht unwichtige Rolle in der deutschen Luftfahrtgeschichte gespielt haben, zum anderen die jetzigen Vereine im Luftsportverband Sachsen e. V. ebenfalls von der Entwicklung dieser Ereignisse unmittelbar betroffen waren und in diesen langsam die Erinnerungen sowie das Wissen an diese Zeiten des Umbruchs verloren gehen.

Letztendlich gehört es eben aber auch zur Bewahrungsarbeit, darüber einmal ausführlicher zu berichten.  

Lesen Sie hier diesen Artikel mit freundlicher Genehmigung des Autors…

Zur Geschichte der Podwa DM-WAH

Zur Zeit gibt es in Europa und damit vermutlich weltweit nur noch weniger als 10  flugfähige Po-2 in Frankreich, Ungarn, Russland und jetzt auch wieder in Deutschland. Mit der Instandsetzung und dem inzwischen möglichen Einsatz der Po-2  ist es eine fast einzigartige Möglichkeit, einen Beitrag zur Bewahrung lebendiger Luftfahrtgeschichte zu leisten. Die in Sachsen stationierte Po-2 "DM-WAH" - wieder zugelassen mit dem "LBA-Kennzeichen" D-EHML - wurde in Lizenz als CSS-13 in Polen bei PZL in Mielec gebaut und war zunächst auch in Polen mit dem Kennzeichen  SP-ATA zugelassen. Bei der Außerdienststellung befand sie sich im Bestand der ehemaligen Gesellschaft für Sport und Technik (GST). Es ist dem persönlichen Einsatz der Sportfreunde aus Riesa-Canitz zu verdanken, dass die Maschine nach der Außerdienststellung nicht - wie damals zwingend vorgeschrieben – zerstört wurde, sonder wier im Flug zu bewundern ist.

Lesen Sie hier die Geschichte dieses einmaligen Flugzeuges - verfasst von Maria Schreiber...

Die Leewellen-Saison hat begonnen!

Zum Beginn der diesjährigen Leewellen-Saison hat sich Karl-Heinz Dannauer mit den Leewellen im Harz beschäftigt und dazu einen interessanten Bericht verfasst.

Den vollständigen Bericht finden Sie hier ...